{"id":2691,"date":"2018-10-24T22:26:40","date_gmt":"2018-10-24T20:26:40","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=2691"},"modified":"2018-10-24T22:27:57","modified_gmt":"2018-10-24T20:27:57","slug":"soundtrack-wob","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/soundtrack-wob\/","title":{"rendered":"Soundtrack WOB: Auf den Spuren von Musik und Jugendkultur in Wolfsburg \u2013 Ausstellung im Stadtmuseum Wolfsburg vom 24. Oktober 2018 bis 3. M\u00e4rz 2019 \u2013 Er\u00f6ffnung am 23. Oktober 2018"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-200853.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2692\" title=\"Soundtrack WOB: \u00dcbersicht\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-200853-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-201938.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2693\" title=\"Soundtrack WOB: Protector\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-201938-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-202134.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2694\" title=\"Soundtrack WOB: Cryptic Brood und Wasteland\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-202134-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-202354.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2695\" title=\"Soundtrack WOB: Tapes\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-202354-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-202403.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2696\" title=\"Soundtrack WOB: Halle 54\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-202403-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-203236.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2697\" title=\"Soundtrack WOB: Open Arsch\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-203236-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-203455.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2698\" title=\"Soundtrack WOB: Flyer\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-203455-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-203953.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2699\" title=\"Soundtrack WOB: Fotowand\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Soundtrack-WOB-203953-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von Matthias Bosenick (24.10.2018)<\/p>\n<p>Als ich 1993 nach Wolfsburg kam, um dort meine Ausbildung zu machen \u2013 ja, in genau jenem Betrieb \u2013, da kam ich aus einer Gesellschaft, in der es normal war, anders zu sein, in der Diversit\u00e4t einigerma\u00dfen Standard war und es zum allgemeinen Umgang geh\u00f6rte, sich von anderen inspirieren zu lassen, sich kritisch mit Geschichte und Politik auseinanderzusetzen, und sich aus der Menge der verf\u00fcgbaren Kulturg\u00fcter das herauszusuchen, das einen pers\u00f6nlich ansprach; und ich kam in eine Gesellschaft, in der der Gleichtakt alles dominierte, von der Musik \u00fcber Film, Literatur und Kunst \u00fcber Mode bis zu Sprachgebrauch, Ausgehverhalten und Hobbys sowie der Verweigerung, sich mit der Grundlage f\u00fcr seine eigenen Entscheidungen auseinanderzusetzen oder das Allgemeingegebene zu hinterfragen. Schnell wurde ich zum Au\u00dfenseiter \u2013 der es dadurch wiederum leicht hatte, die anderen Au\u00dfenseiter zu finden. Die gibt es in Wolfsburg, und zwar schon immer, und denen widmet das Stadtmuseum jetzt eine Ausstellung, die sich vorrangig um die aus Wolfsburg stammende Musik dreht. Ein hochnotwichtiger Blick auf die Stadt, nicht nur f\u00fcr die Protagonisten, sondern auch sowohl f\u00fcr deren angepasste Bewohner als auch f\u00fcr Nichtwolfsburger, denn er zeigt ein Wolfsburg, das unter der polierten Oberfl\u00e4che einen ganz eigenen Glanz abstrahlt.<\/p>\n<p><!--more-->Zur Er\u00f6ffnung im Gartensaal des Schlosses (das Stadtmuseum ist in den Remisen des Schlosses eingerichtet) fanden sich dann auch erfreulich viele dieser Protagonisten der portr\u00e4tierten Szenen ein. Fast wirkte es, als sei die Einladung zu dieser Veranstaltung eine Aufforderung gewesen, sich nach Jahren einmal wiederzusehen oder endlich l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Kontakte neu zu kn\u00fcpfen. Man erblickte die Gesichter vieler Lokalhelden, aus Bands wie Heavens Gate, Halle 54, Die Weltenretter, Cryptic Brood, von Einrichtungen wie dem Sauna-Klub, dem Kulturzentrum Hallenbad oder der Musikschule, oder von Veranstaltungen wie der Jembker-Hof-Revival-Party. Die Altersspanne umfasste gesetzte B\u00fcrger, die sicherlich Fans der Lumpis gewesen sein k\u00f6nnen, bis hin zu jungen Leuten, die heute im Jugendhaus Ost aktiv sind. Sie alle finden sich in der Ausstellung wieder, und sie alle trugen etwas zu deren Umfang bei. Und das war \u00fcberraschenderweise dringend notwendig.<\/p>\n<p>Denn, so berichtete Initiator Axel Bosse, zu Beginn der Konzeption entdeckte Kurator Dr. Arne Steinert im Archiv des Stadtmuseums lediglich zwei uralte Plakate, die zum Thema passten. Wobei \u201elediglich\u201c das falsche Wort ist: So altes Material aus den Sechzigern und Siebzigern ist selbst in der Bev\u00f6lkerung selten zu finden, weil die Erinnerungskultur und damit das Sammeln erst sp\u00e4ter einsetzten, insofern waren diese Plakate bereits ein guter Anfang. Doch sobald die Nachricht von dem Vorhaben dieser Ausstellung in die \u00d6ffentlichkeit drang, drang die \u00d6ffentlichkeit zu Dr. Steinert vor und brachte allerlei Devotionalien mit, Konzertkarten lokaler und internationaler K\u00fcnstler, Schallplatten, CDs und Kassetten aus den vergangenen 50 Jahren, Konzertplakate, Flyer, Fotos, die Siegergitarre vom Beatfestival, eine Goldene Schallplatte von Avantasia, B\u00fccher von Wolfgang M\u00fcller, ein T-Shirt und eine beschriebene Radkappe von Halle 54, Interviewfilme, H\u00f6rbeispiele, Programmhefte vom Open Arsch \u2013 ein Riesenfundus zum St\u00f6bern, Erinnern, Entdecken, die eigene Sammlung Abgleichen.<\/p>\n<p>Naturgem\u00e4\u00df ist diese Sammlung unvollst\u00e4ndig, denn trotz der vergleichbar kleinen und somit beinahe \u00fcbersichtlichen Zahl an Bands in einer Stadt dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung sind es immer noch viel zu viele f\u00fcr 100 Quadratmeter Ausstellungsfl\u00e4che. Aus diesem Grund ersann Dr. Steinert einen geschickten Kniff und strukturierte die Ausstellung nicht nach Protagonisten, sondern nach Orten. Waren zun\u00e4chst ein gutes Dutzend angedacht, mit Plattenl\u00e4den, Studios, B\u00fchnen und mehr, zeigt der Stadtplan nun mindestens 42 Markierungen. Von diesen Punkten aus benennt die Schau selbstredend auch Personen, aber entsprechend dezidiert ausgew\u00e4hlte; an dieser Stelle w\u00e4re die Vitrine mit den aus Platzgr\u00fcnden nicht ber\u00fccksichtigten Exponaten sehr spannend. Dennoch, im Museum findet sich ein Ortsspektrum von Beat- und Folkkonzerten, Punk- und Metalevents, Hip-Hop- und Rapstudios, von den Schloss- und Fuzo-Konzerten, den Jugendzentren, der Commode 2000, dem Onkel Max, dem Hotel Noack, dem Kaschpa bis zur Schweineweide in R\u00fcmmer und dem Jembker Hof, die beide au\u00dferhalb Wolfsburgs liegen und trotzdem f\u00fcr die Bewohner der Stadt wichtig waren. Und sind!<\/p>\n<p>Ja, Wolfsburg hat eine Subkultur, einen Untergrund, eine Szene, nein: viele Szenen und noch mehr kreative Menschen, die sich nicht dem Radioformat oder sonstigen Vorgaben unterordnen wollen. Zwar haben sie, anders als vergleichbare Industriest\u00e4dte wie Sheffield oder Detroit, keine Musikgenres in die Welt erfunden, die eindeutig auf Wolfsburg zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, sich aber dennoch mit der Stadt auseinandergesetzt, mit Volkswagen, der Zonenrandlage und der Schichttaktung. Sie fanden ihre Ausdrucksformen in Beat, Folk, Metal, Punk und Hip Hop und traten mit ihren Arbeiten bisweilen sogar weit \u00fcber die Stadtgrenzen hinaus in Erscheinung, wie etwa Oomph! oder Sascha Paeth.<\/p>\n<p>Da ist es wichtig, dieser gleichgeschalteten Stadt auf diesem Wege zu verdeutlichen, dass ein praktiziertes Standardleben keine Allgemeing\u00fcltigkeit hat, dass Menschen mit alternativen Lebensentw\u00fcrfen sehr wohl in dieser Stadt existieren und dass nichtformatierte Kultur nicht nur ebenfalls in Wolfsburg konsumiert wird, sondern auch produziert. Neugierige und Wissende k\u00f6nnen sich im Stadtmuseum ein Bild davon machen, dass Kulturg\u00fcter, die im aalglatten Mainstream keinen Platz finden, sehr wohl gl\u00e4nzen k\u00f6nnen, und wenn nicht f\u00fcr sie, dann bestimmt f\u00fcr den Nachbarn, und das zu erkennen und zu akzeptieren ist sehr viel wert.<\/p>\n<p>Und da setzt mein pers\u00f6nlicher Blickwinkel an. Es war 1993 eine Erleichterung, als ich nach erstem Ablehnungsschock von solch obskuren Aktivit\u00e4ten wie dem Open Arsch und der Band Die Trottelkacker erfuhr, als zur Ver\u00f6ffentlichung des Albums \u201eWunschkind\u201c von Oomph! noch als Metal-Band die Rede war, als Leute von Heavens Gate beim WOB Open am Schloss mitpicknickten, als ich mit Musikern von The And und Wasteland die Berufsschulbank dr\u00fcckte, als ich im Caf\u00e9 Schrill und im CongressPark den begnadeten Entertainer Granato Rambocco erleben durfte, als ich f\u00fcrs Indigo-Magazin unter Ex-Protector- und damals noch Headshot-Gitarrist Matze Gr\u00fcn Interviews und Reviews mit Grass Harp, Die letzten Kavaliere und Very Wicked machte, als ich sp\u00e4ter noch Dissouled, Revolt, Kinnara, Purgamentum, John Doe, Cryptic Brood, Die Weltenretter, Sascha Paeth, Cinzia Rizzo, TEQ, Nizza, Swansick, Baltasar Buxe sowie die Jembker-Hof-DJs Olli und Hansi, das Label Kernkraftritter Records, Wolfsburgs-finest-Blogger Torsten Schitting und die Betreiber von Hallenbad, Sauna-Klub und Schlachthaus kennenlernen durfte. Ich erinnere mich an Circle Pits im Juze Ehmen, an Peter Maffay mit der Harley auf der B\u00fchne im Kraftwerk, an Grass Harp und Into The Abbyss im Kaschpa, an das Vollplaybacktheater und Die \u00c4rzte im CongressPark, an Akuter Kackreiz als eine von einem guten Dutzend Bands beim Trottelkacker-Tribute sowie das AAA-Festival von Chrisz Meier im Kino des Kulturzentrums Hallenbad, an die Simple Minds in der Autostadt, an Geschichten von den Hulischen Festtagen in Velpke unter anderem mit Bl\u00e4htin, der seine Lieder live auf der Schreibmaschine schrieb, an Der Weg einer Freiheit im Jugendhaus Ost sowie dessen 40. Geburtstag, an chaotische Konzerte beim Open Arsch in R\u00fcmmer, an ein Interview mit Max M\u00fcller von Mutter und den Honkas und an das eruptiv rockende Mutter-Konzert vor nur 20 Leuten im eingeschneiten Kulturzentrum Hallenbad, an ein signiertes Exemplar einer Single der Wolfsburger Italopopband Napsi. Die Liste kann nur unvollst\u00e4ndig sein, ebenso wie die Ausstellung im Stadtmuseum (die es den Besuchern erm\u00f6glicht, per Zettel L\u00fccken zu benennen), und doch steckt da jedes nur m\u00f6gliche Herzblut drin.<\/p>\n<p>Ja, definitiv, es gibt eine Subkultur in Wolfsburg, nicht nur in der Historie, die das Stadtmuseum liebevoll und voller Begeisterung einf\u00e4ngt, sondern auch jetzt und morgen, und diese Subkultur hat etwas zum Stadtleben beizutragen, das umso weniger abgekoppelt st\u00fcnde, \u00f6ffnete sich der Rest der Stadt f\u00fcr sie, was \u2013 das muss ich erfreut hinzuf\u00fcgen \u2013 in den zur\u00fcckliegenden Jahren wahrnehmbar erfolgt ist, und das Stadtmuseum macht einen unterst\u00fctzenswerten Schritt dahin. An dem ich \u2013 dar\u00fcber bin ich dankbar und ein bisschen stolz \u2013 teilhaben darf, mit Texten, Fotos, Exponaten, und manchmal sogar versteckt, das Bandfoto von Cryptic Brood in der \u201eBraineater\u201c-CD und das Foto von Very Wicked im VW-Tunnel etwa sind von mir. Mir ist die Subkultur von Wolfsburg wichtig und ans Herz gewachsen, deshalb hat diese Ausstellung eine sehr hohe pers\u00f6nliche Relevanz. Jetzt fehlt nur noch ein Jam mit den pr\u00e4sentierten Musikern. Das w\u00e4re ein Fest!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (24.10.2018) Als ich 1993 nach Wolfsburg kam, um dort meine Ausbildung zu machen \u2013 ja, in genau jenem Betrieb \u2013, da kam ich aus einer Gesellschaft, in der es normal war, anders zu sein, in der Diversit\u00e4t &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/soundtrack-wob\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2694,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-2691","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-besonderes"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2691","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2691"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2691\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2704,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2691\/revisions\/2704"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2694"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2691"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2691"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2691"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}