{"id":2083,"date":"2016-11-20T13:06:30","date_gmt":"2016-11-20T12:06:30","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=2083"},"modified":"2016-11-20T13:07:28","modified_gmt":"2016-11-20T12:07:28","slug":"hoax-und-warteschleife-live-bei-der-5-exil-revival-party-in-der-musikscheune-pollhofen-am-19-november-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/hoax-und-warteschleife-live-bei-der-5-exil-revival-party-in-der-musikscheune-pollhofen-am-19-november-2016\/","title":{"rendered":"Hoax und Warteschleife \u2013 Live bei der 5. Exil-Revival-Party in der Musikscheune Pollh\u00f6fen am 19. November 2016"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Exilparty-71.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2084\" title=\"Exil-Revival-Party V mit Hoax\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Exilparty-71-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Exilparty-74.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2085\" title=\"Hoax live in der Musikscheune Pollh\u00f6fen\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Exilparty-74-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Exilparty-75.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2086\" title=\"Hoax z\u00fcnden die Scheune an\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Exilparty-75-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Exilparty-76.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2087\" title=\"Kiebitzmoor brennt blau\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Exilparty-76-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Exilparty-79.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2088\" title=\"Tanz tanz tanz\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Exilparty-79-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Von Matthias Bosenick (20.11.2016)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">\u00dcber Pollh\u00f6fen sieht man Sterne, die \u00fcber Braunschweig seit Jahrhunderten von der urbanen Lichtverschmutzung verschluckt werden. Was man hingegen nicht sieht, ist Bebauung, zumindest in dieser Pollh\u00f6fen angegliederten Siedlung namens Kiebitzmoor. Die Scheune eines der drei H\u00f6fe dieser Siedlung birgt seit einigen Jahren ein Unterhaltungsetablissement, das sich sehr an der alten Schule alternativer Discotheken in der L\u00fcneburger Heide orientiert. Eine davon hie\u00df Exil und war bis zum feurigen Exitus vor rund 20 Jahren in Bodenteich angesiedelt. Weil die G\u00e4ste von damals heute kaum noch geschmacksgerechte Weggehgelegenheiten finden, haben sich allerorts Retro- und Revival-Partys etabliert. Die f\u00fcnfte f\u00fcrs allseits geliebte Exil sollten eigentlich die Bollock Brothers beschallen; krankheitsbedingt fand man in Hoax und Warteschleife gleichwertigen Ersatz. So viel Gegenwart liegt im Abfeiern der Vergangenheit: Die Freude an dem Ereignis war zwar vom \u201eWei\u00dft du noch\u201c durchdrungen, setzte aber einen kr\u00e4ftigen Anker f\u00fcr k\u00fcnftiges R\u00fcckerinnern auf genau diesen Moment.<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Kiebitzmoor also. Geh\u00f6rt zu Pollh\u00f6fen. Geh\u00f6rt zu Ummern. Geh\u00f6rt zu Wesendorf. Geh\u00f6rt zu Gifhorn. Liegt zwischen Wichelnf\u00f6rth und Texas. Besteht aus drei H\u00f6fen, die nicht mal in angrenzender Nachbarschaft zueinander gelegen sind. Es gibt eine Bushaltestelle, die sich genau im Zentrum des Dreiecks befindet, f\u00fcr jeden der Bewohner also, sollte er die Landschaft zwischen Heide, Moor und Ackerbau verlassen wollen, einen ungef\u00e4hr gleichberechtigten Fu\u00dfweg erfordert. Au\u00dfer ein paar Sch\u00fclern in den Neunzigern ist aber ohnehin jeder Bewohner Kiebitzmoors mobil, so h\u00e4ufig fahren hier die Busse n\u00e4mlich gar nicht. Auch unabh\u00e4ngig davon, ob es \u00fcberhaupt Fahrg\u00e4ste gibt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Es ist verwunderlich, dass es ausgerechnet in dieser \u00d6dnis einen Veranstaltungsort gibt: die Musikscheune Pollh\u00f6fen. Die ist die Frucht privater Initiativen und eines Vereins und bietet seit 2009 regelm\u00e4\u00dfige Livekonzerte an \u2013 und einmal im Jahr die Exil-Revival-Party. Eingerichtet ist die Musikscheune genau so, wie man es erwartet und erhofft: rustikal, mit Landdevotionalen sowie Brauerei- und Indieband-Plaketten, Postern vergangener und kommender Veranstaltungen, einer \u00fcppigen Theke, funktionalen wie zum Lungern einladenden Sitzgelegenheiten, den dem Exil nachempfundenen schwarzen Sitzstufen, der ebenfalls dem Exil entnommenen Balustrade rund um die Tanzfl\u00e4che, ausgezeichneter Licht- und Tontechnik sowie Holz, wohin das Auge blickt, also auch bis weit in die H\u00f6he unter dem Scheunendach. Also einladend und heimelig. Genau die richtige Kulisse f\u00fcr die Exil-Revival-Party. Derer erlebte ich bislang zwei, die erste und die vierte; in den Jahren dazwischen erneuerte sich die Theke und wanderte quer durch den Raum, verbesserte sich die Technik, vergem\u00fctlichte sich die Ausstattung. Man sieht, dass sich der Verein um dieses private Vergn\u00fcgen engagiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Verwunderlich ist, dass sich kaum G\u00e4ste aus der N\u00e4he dort einfinden. Die meisten nehmen einen weiteren Weg auf sich, nicht nur wir Braunschweiger. Der Prophet im eigenen Lande halt. Dennoch hat jeder Besuch dort etwas von einem Klassentreffen, bei dem sich Weggezogene (G\u00e4ste) und Dortgebliebene (Veranstalter) \u00fcber das nach Jahrzehnten der Bekanntschaft turnusm\u00e4\u00dfig erfolgende Wiedersehen freuen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">F\u00fcr die f\u00fcnfte Ausgabe der Party waren eigentlich die fabul\u00f6sen Bollock Brothers als Liveg\u00e4ste vorgesehen, doch die sagten ab. Es sprangen ein: Warteschleife und Hoax. Von ersteren h\u00f6rte ich nie zuvor, zweitere begleiten mich seit meiner Jugend und sind zurzeit so aktiv wie seit Jahren nicht mehr. Der Bandname Warteschleife leitet in die Irre: Musikalisch ist die Gruppe nicht zu fassen, Dudelmusik spielt sie zumindest auf keinen Fall. Eher Rockmusik im sehr weiten Sinne, mit funkig gespielter Gitarre und an Rage Against The Machine angelehntem Bass. Das Keyboard f\u00fcllt die sp\u00e4rlichen Zwischenr\u00e4ume an und die Stimme erinnert an die des jungen Sven Regener. Die Band spielt nur Eigenkompositionen und die sehr dicht. Angenehme \u00dcberraschung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Nicht f\u00fcr alle im Publikum, der Funke springt nur partiell \u00fcber, was ich schade finde. So kommt es eben zu ersten Begegnungen mit alten Bekannten. Hoax und das Bandteam sind warmherzig und famili\u00e4r wie immer. Hoax-Intimus Ulf entwickelt Ideen f\u00fcr Superhelden-Kurzfilme mit dem Pinhead, dem Maskottchen des Nebenprojektes Ramones Experience: \u201eDer Pinhead \u00f6ffnet eine Bierflasche mit einer Banane\u201c etwa, was Bezug auf ein altes fruchtiges Symbol von Hoax nimmt, oder \u201eDer Pinhead toastet ein Toastbrot mit dem B\u00fcgeleisen, und wenn er es wegnimmt, ist das Ramones-Logo auf dem Toast.\u201c Diese Filme m\u00f6chte ich dringend sehen. Mit noch mehr solcher Ideen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Dann nimmt Ulf mich mit in den Backstageraum neben der Theke, wo sich Hoax und Freunde beim Gezapften aufw\u00e4rmen. Seit 1982 gibt es die Band, alte Dorfpunkschule, wie von Rocko Schamoni beschrieben, nur ohne einer mit Hamburg vergleichbaren Gro\u00dfstadt in der N\u00e4he, sondern im heimischen Biotop verwurzelt und verblieben. Die Themen der alten Alben haben daher nach wie vor Bestand, auch wenn die Berichterstatter fraglos alterten. Auch neue Songs gibt es, nicht nur von der j\u00fcngsten EP: Zwei instrumentale Umbesetzungen \u2013 Schlagzeug und Gitarre \u2013 erwirkten zwei Neukompositionen, die heute erstmals vor Publikum zur Auff\u00fchrung kommen. Eine handelt vom Leben auf der Baustelle, das man als junger Lehrling in den Achtzigern genau so erlebte wie als Meister heute; ein zeitloses Thema also, das perfekt zum Oeuvre passt. Der zweite Song hei\u00dft \u201eM\u00e4rchenonkel\u201c und dreht sich unausgesprochen um Donald Trump: Politsche Songs sind bei Hoax zwar selten, aber nicht inexistent. Ein sp\u00e4ter Hit etwa tr\u00e4gt den Titel \u201eMir ist kein Hirn gewachsen\u201c und wirft mit einer Verballhornung des Niedersachsenliedes einen erheblich despektierlichen Blick auf Lokal- und sonstigen Patriotismus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Der Raum f\u00fcllt sich mehr und mehr, man kommt mit seinen Stehnachbarn erfreulich schnell in Kontakt. Eigens aus Gifhorn reisten zwei M\u00e4nner vor mir und meiner Begleiterin an, die in der Zeitung lasen, dass sich die Party auch an fr\u00fchere G\u00e4ste solcher Lokalit\u00e4ten wie dem Moorkater richtet, der in der Ziegenstadt, wie sie synonym gern genannt wird, um das Wort Gifhorn zu vermeiden, eine Art Komplement\u00e4r zum Exil war. Auch das Farmer&#8217;s Inn in Uetze, das sogar noch heute existiert, ist ein gemeinsamer Nenner: Die beiden berichten, dass es noch exakt so aussieht wie vor 30, 40 Jahren und dass auch noch dieselbe alte Frau hinter der Theke hinten links steht. Ob auch der Papagei noch im Caf\u00e9bereich an der Decke h\u00e4ngt, wussten sie nicht: Dort war es so voll, dass sie nicht hineinkamen. Wir tauschen uns aus \u00fcber die Revivals auch solcher L\u00e4den, die man mit Moorkatergeschmack eher mied: Bonanza, Rodeo, Salvo, gelegen in Ahnsen, Ohrdorf und Knesebeck. Irgendeinen Laden, von dem die Herren sprachen, kannte ich nicht: \u201eDu bist ja noch jung\u201c, begr\u00fcndete einer. Was, mit 44? \u201eJa, noch keine fuffzich.\u201c <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Kaum legen Hoax los, brennt der Saal. Sofort finden sich die Fans zum Moshpit, singen alle Texte mit, tanzen Pogo, liegen sich in den Armen oder rei\u00dfen jene bierselig in die Luft. Bei den Texten indes kommt ihnen S\u00e4nger Vincent bisweilen in die Quere: Das Licht im \u201eBodybuilder\u201c etwa vermisst er nicht mehr bei Protagonist Rocky, sondern in dessen Birne. Angemessene Ver\u00e4nderung, und nicht die einzige. Den Jahren und den neuen Instrumentalisten geschuldet ist die musikalische Weiterentwicklung, die den vertrauten Songs gut zu Gesicht steht. Hier altern Dorfpunks geb\u00fchrlich und angemessen, das Publikum nicht minder.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Nach anderthalb Stunden r\u00e4umen Hoax die B\u00fchne f\u00fcr gem\u00fctliches Sitzmobiliar mit Kerzen auf dem Tisch sowie den Moshpit f\u00fcr die Tanzfl\u00e4che. Sofort legt der DJ los mit alten Exil-Krachern, und ebensofort ist der vorherige Pit wieder gef\u00fcllt. Matten fliegen, Bierkr\u00fcge leeren sich, irgendwann zu sp\u00e4ter Stunde auch der Saal. Vor lauter Wiedersehen, Geschichtenaustauschen, Themenbehandeln und sonstiger Herzlichkeit verging die Zeit so schnell wie im R\u00fcckblick die eigene Jugend. Obwohl, ist die \u00fcberhaupt vergangen? Eine G\u00e4stin spricht von der gelegentlichen Wehmut angesichts der k\u00fcrzer werdenden verbleibenden Lebensspanne, aber eigentlich sorgen wir in genau dem Augenblick daf\u00fcr, dass wir nicht nur vom tollen Fr\u00fcher reden, sondern unserer Zukunft mit dem tollen Jetzt ein erinnerungsw\u00fcrdiges j\u00fcngeres Fr\u00fcher hinzuf\u00fcgen. Weitermachen ist der Trick. Wir sehen uns wieder, sp\u00e4testens in einem Jahr zur sechsten Exil-Revival-Party!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (20.11.2016) \u00dcber Pollh\u00f6fen sieht man Sterne, die \u00fcber Braunschweig seit Jahrhunderten von der urbanen Lichtverschmutzung verschluckt werden. Was man hingegen nicht sieht, ist Bebauung, zumindest in dieser Pollh\u00f6fen angegliederten Siedlung namens Kiebitzmoor. 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