{"id":1833,"date":"2016-05-11T20:11:42","date_gmt":"2016-05-11T18:11:42","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=1833"},"modified":"2016-05-11T20:11:42","modified_gmt":"2016-05-11T18:11:42","slug":"whispered-metsutan-songs-of-the-void-redhouse-fmpinverse-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/whispered-metsutan-songs-of-the-void-redhouse-fmpinverse-2016\/","title":{"rendered":"Whispered \u2013 Metsutan: Songs Of The Void \u2013 Redhouse FMP\/Inverse 2016"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1834\" title=\"Whispered - Metsutan\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Whispered-Metsutan.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Von Matthias Bosenick (11.05.2016)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Samurai-Metal. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Sicher ist: Es gibt heutzutage nichts Neues mehr, au\u00dfer man mixt zwei alte Sachen neu zusammen. Hier also Japan und Metal. Zusammengemixt von vier Finnen. Dabei k\u00f6nnen die Japaner sowas auch selbst, aber das nimmt man im \u201eWesten\u201c meistens nicht wahr, au\u00dfer die Band hei\u00dft Babymetal oder spielt in Wacken. Entsprechend westlich f\u00e4llt der Blick auf japanische Soundelemente hier aus, der Death Metal selbst wiederum ist sehr vertraut und typisch finnisch. Auf diese Spielart muss man schon sehr stehen, um dieses dritte Album nicht als blo\u00dfen Witz abzutun.<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Was die vier Finnen hier in Sachen Metal abliefern, ist reichlich klassisch. \u201eMelodic Death\u201c, behauptet das Infoblatt. Extrem durchdesignt, unter Volllast eingespielt, mit einigen Klimperpassagen und reichlich Pathos gekr\u00f6nt. Irgendwo zwischen Manowar, Hammerfall, Children Of Bodom, Nightwish und sowas. Klar, die k\u00f6nnen was, spielen amtlich tight und m\u00f6rtlen gut los. Man k\u00f6nnte den Mix aus diversen Metalversatzst\u00fccken auch fast progressiv nennen, weil innerhalb der Songs einfach so viel Verschiedenes aneinadergereiht passiert, aber progressiv geht doch noch anders. Whispered lassen fast keine Pausen zu. Man ist echt fertig, wenn man das Album durchgeh\u00f6rt hat, wie \u00fcberrollt von einer Samuraiarmee.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Der Japananteil indes kommt reichlich kurz. Daf\u00fcr, dass die Samurai den Aufh\u00e4nger f\u00fcr Optik und Inhalt liefern, treten sie musikalisch viel zu wenig in Erscheinung. Ab und zu mal ein Geschreichor oder eine Fl\u00f6te, dann ein paar weitere vermutlich japanische Instrumente, die aber so in den Gesamtsound produziert sind, dass es auch normales Schlagzeug oder so h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Es mangelt (au\u00dfer im kitschigen \u201eWarriors Of Yama\u201c) an Exotik, um wirklich von anderen Metallern unterscheidbar zu sein. Das ist sehr schade, weil die Grundkonstellation ja spannend klingt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Wischt man nun den \u00dcberbau beiseite und h\u00f6rt sich das Album frei davon an, wird man immerhin mit einem epischen St\u00fcck Metal belohnt, das eigentlich keine W\u00fcnsche offen l\u00e4sst. Da passiert echt viel, alles ist geil gespielt, es rockt wie Sau und bl\u00e4st einem die Geh\u00f6rg\u00e4nge frei. Also alles, was ein Bier braucht. Man sollte sich nur nicht zu viel dar\u00fcber hinaus versprechen. Und Zeni Geva sind geiler.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (11.05.2016) Samurai-Metal. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Sicher ist: Es gibt heutzutage nichts Neues mehr, au\u00dfer man mixt zwei alte Sachen neu zusammen. 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