{"id":1261,"date":"2015-04-29T17:17:40","date_gmt":"2015-04-29T15:17:40","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=1261"},"modified":"2015-04-29T20:06:56","modified_gmt":"2015-04-29T18:06:56","slug":"shihad-fvey-warner-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/shihad-fvey-warner-2014\/","title":{"rendered":"Shihad \u2013 FVEY \u2013 Warner 2014"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1262\" title=\"Shihad - FVEY Standard\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Shihad-FVEY-Standard.jpg\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"100\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1263\" title=\"Shihad - FVEY Limited\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Shihad-FVEY-Limited.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" \/><\/p>\n<p>Von Nicholas Gregory (28.04.2015) und Matthias Bosenick (29.04.2015)<\/p>\n<p>Schon ein halbes Jahr alt, aber superschwer zu kriegen; daher ist nicht nur dieses j\u00fcngste Shihad-Album f\u00fcr sich gesehen eine Erw\u00e4hnung wert, weil ihr einstiger Entdecker und Mentor Jaz Coleman von Killing Joke die Neuseel\u00e4nder zu ihren musikalischen Wurzeln zur\u00fcckf\u00fchrte, was bedeutet, dass das vorliegende Album rauh, roh, monoton, heavy und energetisch ausgefallen ist \u2013 aber auch die h\u00f6chst unwahrscheinliche Art und Weise, wie es auch noch in der v\u00f6llig unerh\u00e4ltlichen limitierten Version in meine H\u00e4nde gelangte. Dank sei dem Internet, der Globalisierung und meiner Sozialisation mit den Drei Fragezeichen, dass ich Nick in Queenstown, Neuseeland, virtuell ausfindig machte. Er selbst war Bassist bei der Band <a title=\"Redline\" href=\"http:\/\/redlineband.com\/\" target=\"_blank\">Redline<\/a>, macht aktuell als <a title=\"Vega Verona\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/VegaVeronaQueenstown\" target=\"_blank\">Vega Verona<\/a> eher elektronische Musik \u2013 und hielt unsere gemeinsame Geschichte selbst exklusiv fest:<\/p>\n<p>\u201e<span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Musically, Matze knows his onions and tracked down a rare release of Shihad&#8217;s latest release, the epic FVEY (pronounced Five Eyes,) I was selling on Trade Me, New Zealand&#8217;s version of Amazon. I had pre-ordered the album but annoyingly, only received it in the post a week after it&#8217;s release date. Given it was a limited-edition, I figured someone would want to acquire it, so I listed it for sale. Matze left a message on the auction saying he was keen to buy it if I didn&#8217;t sell it online. Instead of selling it and after learning where Matze was based, I asked for a trade &#8211; Shihad&#8217;s FVEY for Guano Apes latest album &#8218;Offline.&#8216; I&#8217;ve been a big fan of this band since my ex-girlfriend (from Gottingen) introduced me to their music years ago. I hope to see the Apes live someday soon. One of the best live shows I&#8217;ve ever seen was The Living End at &#8218;postbahnhof&#8216; in Berlin in 2010. That was something special, seeing a crowd full of german punks pogo to Shihad&#8217;s Australian brothers. FVEY is a return to Shihad&#8217;s hard rock form, after several years flirting with a more commercial sound. Shihad were the very last band to record at Auckland&#8217;s York Street studio &#8211; a legendary recording studio where many, many classic albums were produced.<\/span><\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">As for me, I&#8217;m the former bassist for NZ hard rock band, Redline. We released our debut album &#8218;Trapped Inside&#8216; in 2008, which is now available for download absolutely free by visiting the website. Redline were fortunate enough to tour with bands such as Evanescence, Disturbed, P.O.D., Alterbridge through New Zealand before we relocated to London, UK in 2010 to explore record label interest. This exploration ultimately led to the band&#8217;s implosion months after moving halfway round the world. It was an experience that has inspired me to continue making music and who knows &#8211; maybe I&#8217;ll get the chance to do it all over again?!<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">I love it when people connect through music. Check out FVEY and if you&#8217;ve never heard of Shihad, their ten-album back catalogue will keep your german ears happy for awhile!\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Shihad spielten ungef\u00e4hr 1993 zu Zeiten ihres von Coleman produzierten Deb\u00fcts \u201eChurn\u201c in Braunschweig, im Brain, als dort noch interessante Bands auftraten, und zwar zusammen mit Head Like A Hole, ebenfalls aus Neuseeland. Beide waren zuvor als Support mit Faith No More unterwegs gewesen und setzten die Tour eigenst\u00e4ndig fort. Zu sehen bekam ich selbst Shihad aber erst 1995 beim Roskilde Festival, als sie gerade ihr zweites Album \u201eKilljoy\u201c ver\u00f6ffentlicht hatten. Die rohe Rifflastigkeit, die spr\u00fchende Energie, die gleichzeitige Freude an Melodien \u2013 dieses Gesamtpaket und die Tatsache, dass der Band fahnenschwenkende Fans aus Neuseeland bis nach D\u00e4nemark gefolgt waren, begeisterte mich \u2013 ich wurde Fan und erwarb all ihre Alben. Das gestaltete sich bald schwieriger. Nach der Umbenennung von Shihad in Pacifier und zur\u00fcck (im Zuge der 9\/11-Anschl\u00e4ge) waren Shihad-Alben in Europa nicht mehr erh\u00e4ltlich. Fiel \u201eLove Is The New Hate\u201c 2005 noch musikalisch im Sinne des Deb\u00fcts aus, gerieten Shihad auf den folgenden \u201eBeautiful Machine\u201c (2008) und \u201eIgnite\u201c (2010) in Alternative-Rock-Fahrw\u00e4sser und biederten sich entt\u00e4uschenderweise einem f\u00fcr sie vergleichsweise unattraktiven Mainstream an. All diese Alben gab es jeweils in limitierten Versionen, die noch schwieriger zu bekommen waren als die regul\u00e4ren schon. Bei \u201eFVEY\u201c nun war es nun sogar noch schlimmer.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Zu sp\u00e4t erfuhr ich \u00fcberhaupt von der Ver\u00f6ffentlichung des Albums \u201eFVEY\u201c. Es erschien mit elf Tracks als CD und limitierter Doppel-LP, aber auch als CD im Pappcover mit 15 Songs. Diese Version wollte ich haben, nat\u00fcrlich. Die Videos, die es dazu im Netz zu sehen gab, legten nahe, dass sich das lohnte: Zampano Coleman dr\u00fcckte der Musik eindeutig seinen Stempel auf, das verlockte mich.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Nun bot aber niemand im weltweiten Internet das Album mit 15 Tracks an. Es war also nicht nur einfach zu teuer, sondern schlich komplett ausverkauft und wurde von niemandem aus zweiter Hand angeboten. Was tun? Ich mailte die Band, das Management und das Label an. Sp\u00e4rliche Antworten fielen negativ aus: Das Album sei vergriffen. Was tun? Bei eBay und amazon gab es maximal die Standardversion. Also checkte ich einschl\u00e4gige bis mir unbekannte Plattenl\u00e4den im Internet, weltweit, mit Hauptaugenmerk auf Neuseeland. Ich bat sogar eine Freundin, die eine andere Freundin in Neuseeland besuchte, in Plattenl\u00e4den nach \u201eFVEY\u201c Ausschau zu halten. Beide Vorst\u00f6\u00dfe ergaben dasselbe Ergebnis: Mit elf Songs boten einige H\u00e4ndler das Album an, mit 15 niemand.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Unter meinen Firefox-Bookmarks, die ich regelm\u00e4\u00dfig aufsuchte, war auch \u201eTrade Me\u201c, eine Art neuseel\u00e4ndisches eBay. Auch dort gab es wochenlang gerade einmal die Standardversion. Und dann: Ein Verk\u00e4ufer bot pl\u00f6tzlich die limitierte Fassung an. Sofort kaufen f\u00fcr umgerechnet einen runden Zehner. Hey, nach einem Vierteljahr endlich ein Erfolg! Sofort begann ich, mich auf Trade Me zu registrieren \u2013 und scheiterte an der Auswahlbox, in welchem Teil Neuseelands ich denn wohnte. Ooookay. Was tun? Ich mailte den Support der Seite an und erkl\u00e4rte mein Anliegen. Die Antwort kam prompt: Bei Trade Me d\u00fcrften sich ausschlie\u00dflich Neuseel\u00e4nder und Australier anmelden, da g\u00e4be es keine Ausnahme. Okay. Ich fragte, ob sie dem Verk\u00e4ufer meine Emailadresse geben k\u00f6nnten, damit der sich bei mir meldet, wenn die mir seine schon nicht geben wollen. Antwort: Nein, diesen Service bieten wir nicht an, aber kontaktiere uns gerne wieder mal, wenn dir danach ist. Na, danke, war mir grad nicht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Okay. Was tun? Vielleicht hat der Verk\u00e4ufer einen eBay-Account unter dem selben Namen wie bei Trade Me. Schnell geguckt: Hat er nicht. Okay. Was tun? Bei Trade Me k\u00f6nnen die Mitglieder Profile anlegen. Seins sah d\u00fcnn aus: Nicky, Queenstown. Und ein Foto, wie jemand Bungee springt. Wenig Grundlage f\u00fcr einen zielgerichteten Sucherfolg. Okay. Was tun? Ja, der Sucherfolg mit den reinen Vornamens- und Ortsangaben war tats\u00e4chlich absolut gering \u2013 aber was, wenn ich als Facebook-Verweigerer als drittes Suchwort \u201eFacebook\u201c dazuschrieb? Dann gab es pl\u00f6tzlich Ergebnisse: Die Treffer ergaben die Seite eines \u2013 Immobilienmaklers. Das sah jetzt nicht gerade nach Rock&#8217;n&#8217;Roll aus. Ich sah mir vorsichtig die Profilseite an \u2013 und entdeckte Bungee-Fotos. Da war er also doch noch, der gesuchte Link! Einen solchen fand ich auch zu einer Webseite, auf der ich eine Emailadresse anklickte und dem Empf\u00e4nger mein Anliegen schilderte: Hey, wenn du jener Verk\u00e4ufer bei Trade Me bist, folgender Sachverhalt; wenn nicht, vergiss es bitte. Zittern, abschicken, hoffen. Es war ein Freitagabend.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Was, wenn nun keine Reaktion kam oder sich die F\u00e4hrte als falsch herausstellte? Ich habe Kontakte nach Australien und indirekt auch nach Neuseeland, aber da die Auktion schon knapp 40 Stunden sp\u00e4ter auslaufen sollte, war auch einige Eile geboten. Sollte ich zweigleisig fahren und meine Bekanntschaften schon mal darauf ansetzen, die CD f\u00fcr mich zu erwerben? Oder sollte ich auf Antwort warten und mich fatalistisch der Aussichtslosigkeit meines Unterfanges hingeben?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend ich noch gr\u00fcbelte, erhielt ich Antwort: Respekt f\u00fcr die detektivische Arbeit, hie\u00df es. Von Nicky aus Queenstown, dem Immobilienmakler mit dem Bungee-Fotos. Uuuuufff&#8230;. Er schlug mir einen Handel vor: Sein \u201eFVEY\u201c gegen \u201eOffline\u201c, das j\u00fcngste Album der Guano Apes, das es n\u00e4mlich nicht in Neuseeland gibt. Doch bevor ich in Jubel ausbrechen konnte, d\u00e4mpfte er meine Freude mit dem Hinweis, dass er seine CD nicht vorzeitig aus der Auktion herausnehmen d\u00fcrfe. Doch er war zuversichtlich, dass niemand es kaufen w\u00fcrde, schlie\u00dflich habe es schon jeder. Wie bitte? <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Banges Warten bis Sonntag. Nick nahm zumindest die \u201eSofort kaufen\u201c-Option heraus und erh\u00f6hte den Mindestbetrag immens. Vorsorglich erwarb ich schon mal die \u201eOffline\u201c in einer ebenfalls limitierten Fassung mit einem Bonus-Track. Egal, wie es ausgeht, allein f\u00fcr das, was bislang gelaufen war, h\u00e4tte Nick die CD auf jeden Fall bekommen. Abgesehen davon, dass ich mit Sandra Nasic einmal f\u00fcr meinen fr\u00fcheren Arbeitgeber ein enorm freundliches Telefoninterview f\u00fchrte, habe ich selbst mit den G\u00f6ttingern nichts am Hut. Aber jemand am anderen Ende der Welt interessiert sich f\u00fcr eine Band, deren S\u00e4ngerin in ihrer Jugend dieselbe Disco frequentierte wie ich, das Jolly Joker in Braunschweig n\u00e4mlich. Hey!<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Anfang der Woche dann die Nachricht: Die CD ist unterwegs an mich! Doch vor den H\u00f6rgenuss stellte die Welt die Post. Ich wartete. Einige Zeit sp\u00e4ter meldete Nick das Eintreffen der Guano Apes bei ihm, da war ich noch in gespannter Erwartung. Tage, Wochen vergingen. Ostern kam dazwischen, der Poststreik auch. Und dann, eines Tages, endlich: Ein Umschlag aus Neuseeland mit einem gr\u00fcnen Zoll-Aufkleber darauf. Diese Beh\u00f6rde trug also Mitschuld an der Verz\u00f6gerung. Egal, jetzt befindet sich das Werk in meiner Sammlung und rotiert auch regelm\u00e4\u00dfig in meinen Abspielger\u00e4ten. Zu Recht, denn es ist sehr gut.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Nicks Urteil kann ich mich nur anschlie\u00dfen: Jaz Coleman weckte die rohe Urgewalt der Band wieder auf. Er l\u00e4sst Shihad fast wie seine eigene Band klingen, etwa zu Zeiten von \u201eExtremities, Dirt And Various Repressed Emotions\u201c oder wie in den zur\u00fcckliegenden zw\u00f6lf Jahren. Hei\u00dft: keine \u00c4hnlichkeit zu \u201eLove Like Blood\u201c, sondern metallisch harter Post-Punk, monotone Riffs, stoische Drums, extrem verzerrter Bass, aggressiver und dennoch melodienreicher Gesang. Vor lauter Energie regen viele Songs zum H\u00fcpfen an, Balladen finden sich hier keine mehr. Shihad geben ihren 15 Songs die Zeit, die sie brauchen: Die radiotauglichen Dreieinhalbmin\u00fcter sind in der Unterzahl, einmal \u00fcberschreiten Shihad sogar die Siebenminutenmarke, und das ganz ohne \u00fcberfl\u00fcssige Fills. Damit best\u00e4tigen Shihad eine Aussage, die Neoprogger Steven Wilson mit Blick auf die Swans sowie Sunn O))) &amp; Scott Walker im j\u00fcngsten Musikexpress machte: Die interessante Rockmusik wird heute nicht von Jugendlichen, sondern von Leuten \u00fcber 40 gemacht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00dcbrigens steht \u201eFVEY\u201c f\u00fcr \u201eFive Eyes\u201c, einen im Zweiten Weltkrieg zum Zwecke der \u00dcberwachung geschlossenen und bis heute aktiven Bund von \u2013 genau \u2013 f\u00fcnf Staaten, n\u00e4mlich USA, Kanada, Gro\u00dfbritannien, Australien und eben Neuseeland. Und weiterhin \u00fcbrigens gibt es ein kleines Nerdwissen zum Album: Damit sind Shihad die zweite Neuseel\u00e4ndische Band, die mit f\u00fcnf Alben in der Heimat den ersten Platz der Charts errang, nach einer S\u00e4ngerin namens Hayley Westenra.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Und weil \u2013 auch da gebe ich Nick Recht \u2013 Musik verbindet, freue ich mich \u00fcber den Kontakt zu ihm, den Shihad mir nun bescherten. Ich werde gleich noch ein bisschen Redline und Vega Verona h\u00f6ren. Viele Gr\u00fc\u00dfe ans andere Ende der Welt! Und danke f\u00fcr alles.<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Nicholas Gregory (28.04.2015) und Matthias Bosenick (29.04.2015) Schon ein halbes Jahr alt, aber superschwer zu kriegen; daher ist nicht nur dieses j\u00fcngste Shihad-Album f\u00fcr sich gesehen eine Erw\u00e4hnung wert, weil ihr einstiger Entdecker und Mentor Jaz Coleman von Killing &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/shihad-fvey-warner-2014\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-1261","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-album"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1261","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1261"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1261\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1275,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1261\/revisions\/1275"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1261"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1261"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1261"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}