{"id":1178,"date":"2015-03-15T23:59:52","date_gmt":"2015-03-15T22:59:52","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=1178"},"modified":"2015-03-16T00:01:08","modified_gmt":"2015-03-15T23:01:08","slug":"feed-the-partei-lukat-aid-live-im-panic-room-essen-am-13-marz-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/feed-the-partei-lukat-aid-live-im-panic-room-essen-am-13-marz-2015\/","title":{"rendered":"Feed The Partei: Lukat Aid \u2013 Live im Panic Room, Essen, am 13. M\u00e4rz 2015"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Partei-49.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1179\" title=\"Panic Room\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Partei-49-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Partei-51.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1180\" title=\"K\u00e4pt'n Panda\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Partei-51-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Partei-54.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1181\" title=\"The Cherrypops\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Partei-54-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Partei-55.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1182\" title=\"El Fisch\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Partei-55-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von Matthias Bosenick (15.03.2015)<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein unfassbares Wochenende. Eigentlich war ich nur deshalb in Essen, weil ich in Wuppertal keinen Schlafplatz fand, und dort wollte ich das Vollplaybacktheater sehen. Sah ich auch. Na, und wenn ich schon mal in Essen war, dann gerne auch was l\u00e4nger, schlie\u00dflich liebe ich den Pott und hatte da noch ein paar Abraumhalden offen. Und dieser Aufenthalt f\u00fcgte meiner Reihe an unglaublichen Erlebnissen mit der Plattform Airbnb eine weitere Position hinzu. Was als warmherzige Schlafgelegenheit schon positiv begann, m\u00fcndete in ein Soli-Konzert f\u00fcr die Essener Oberb\u00fcrgermeisterkandidatur von \u201eDie Partei\u201c-Politiker J\u00fcrgen Lukat in der Punk-Bar Panic Room mit vier Bands und den unfassbarsten Kontakten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Irgendwie habe ich nahezu immer das Gl\u00fcck, bei Airbnb an Gastgeber zu geraten, die weitgehend in mein Profil passen. So war es in Genua und Antwerpen, ansatzweise in Kopenhagen und ganz besonders nun in Essen. Nach der Nacht in Wuppertal hatte ich mir f\u00fcr den Freitag vorgenommen, f\u00fcnf Jahre nach meinem Erstbesuch die begehbare Achterbahn \u201eTiger &amp; Turtle\u201c in Duisburg endlich im fertigen Zustand zu betrachten. Zum Ende des Kulturhauptstadtjahres 2010 war die geplante neue Landmarke n\u00e4mlich nicht nur noch nicht fertig, sondern eigentlich nicht mal im Bau: Lediglich die Betonfundamente steckten in der Heinrich-Hildebrandt-H\u00f6he im Duisburger Angerpark. Doch w\u00e4hrend ich nun beim \u00fcppigen Fr\u00fchst\u00fcck in A.s K\u00fcche sa\u00df, traf meine Gastgeberin mit einer Freundin ein. Sofort vertieften wir drei uns in angeregteste Gespr\u00e4che. A. f\u00fchrte R. und mich zu ihrem Urban-Gardening-Projekt, und w\u00e4hrend wir staunten, diskutierten und uns austauschten, landeten wir bei der guten, alten Kultur, und R., die zudem auch noch urspr\u00fcnglich ganz aus der N\u00e4he von Braunschweig stammt, nur von der anderen Seite des damals noch vorhandenen Zauns, den sie auch noch \u00fcber abenteuerliche Wege \u00fcberwunden hatte, berichtete, dass ihr Freund T. einer von f\u00fcnf Betreibern einer Essener Punk-Bar ist, in der an dem Abend ein Konzert stattfinden sollte, und fragte, ob ich nicht mitkommen wollte.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Frage! Im Ruhrgebiet gibt es keine alternativen Viertel, analog zu Schanzenviertel (Hamburg), \u00c4u\u00dfere Neustadt (Dresden) oder den entsprechenden Vierteln in Berlin. Vor f\u00fcnf Jahren schon stie\u00df ich bei der Suche nach den Alternativen auf eine Brosch\u00fcre, in der verschiedene alternative Schaupl\u00e4tze aufgef\u00fchrt waren, darunter das Unperfekthaus in Essen, eine Art K\u00fcnstlerdorf in einem gro\u00dfen Geb\u00e4ude, auch noch direkt gegen\u00fcber vom Gegenentwurf dazu gelegen, dem ECE-Center. Nach dem Besuch dort hatte ich mir vorgenommen, meine Kenntnisse in alternativen Lokalit\u00e4ten im Pott allgemein und in Essen speziell zu vertiefen. Und R. besorgte mir den Zugang dazu auf dem Silbertablett. Was f\u00fcr eine Frage also! Nat\u00fcrlich! Wir tauschten Telefonnummern aus.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst lie\u00df ich mir auf \u201eTiger &amp; Turtle\u201c die M\u00e4rzsonne auf den Pelz scheinen. Mehr als eine halbe Stunde lang war ich allein auf diesem Wunderwerk der Landmarken, das dem Tetraeder in Bottrop eine ernsthafte Konkurrenz sein k\u00f6nnte. Bislang war das einer meiner Lieblingspl\u00e4tze im Revier, \u201eTiger &amp; Turtle\u201c ist ebenb\u00fcrtig. Eine Achterbahn im Miniaturformat, die bis auf den Looping begehbar ist. Die ersten Schritte auf den Metallroststufen kosteten mich einige \u00dcberwindung, weil ich die \u00d6rtlichkeit ansonsten in h\u00f6herem Tempo und in einem Wagen gewohnt war. Schnell gew\u00f6hnte ich meine latente H\u00f6henangst an die Begebenheiten und ich genoss den Blick zwischen Gasometer Oberhausen und Fernsehturm D\u00fcsseldorf.<\/p>\n<p>Noch ein Besuch im Kunstmuseum K\u00fcppersm\u00fchle im Duisburger Innenhafen und eine kurze Standzeit auf Deutschlands gr\u00f6\u00dftem Parkplatz, der A40, dann raste ich mit dem Bus von A.s Unterkunft aus in die Innenstadt und hockte mich in den Panic Room. R. brauchte etwas l\u00e4nger, sie packte noch ihre Sachen f\u00fcr einen Alpenurlaub, der am n\u00e4chsten Tag starten sollte. Also kaufte ich mir an der Mercedestheke ein Astra (lokale Biere gibt\u2019s dort nicht \u2013 es ist eine Punk-Bar) und fragte den n\u00e4chstbesten Partei-Angeh\u00f6rigen, wie stets erkennbar am blauen Hemd und der roten Krawatte, nach dem Anlass f\u00fcr das Konzert. Er berichtete nun, dass der \u201eDie Partei\u201c-Kreisverband Essen ein Soli-Konzert ausrichtete, um den Wahlkampf f\u00fcr die Oberb\u00fcrgermeisterkandidatur von J\u00fcrgen Lukat zu finanzieren. Vier Bands traten daf\u00fcr auf. Wie es sich f\u00fcr vernunftbegabte Kulturschaffende geh\u00f6rte, gab mein Informant zwar zu, mit den Musikrichtungen selbst nicht allzuviel anfangen zu k\u00f6nnen, dass er seinen pers\u00f6nlichen Geschmack aber der guten Sache unterordnete.<\/p>\n<p>Als die erste Band schon spielte, traf R. ein und zeigte mir die Lokalti\u00e4t auch in den eigentlich gesperrten Teilen. Schlie\u00dflich war sie befugt. Im oberen Stockwerk gab es eine Galerie, von der aus man auf das Geschehen in der Bar herabblicken konnte, wenn dort Konzerte stattfanden. Das war heute nicht der Fall: Die Bands spielten im Nachbarraum, zug\u00e4nglich \u00fcber schmale Stufen, die auf und ab f\u00fchrten und den irrigen Eindruck erweckten, man betr\u00e4te einen Keller. Gleich links in dem Raum regulierte T. den Sound von \u201eNot Pennys Boat\u201c, einem jungen Trio aus Essen, das Indierock f\u00fcr ein junges Publikum spielte, mit pathosschwerem Gesang des versierten Schlagzeugers. Im Hintergrund prangte ein \u201eDie Partei\u201c-Banner, stilecht spiegelverkehrt. Wenn T. gerade nichts zu regeln hatte, erz\u00e4hlte er mir: \u201eDu kommst aus Braunschweig? Mit meiner Band hab ich da mal im Fire-Abend gespielt. Ich habe sogar noch den Mitgliedsausweis.\u201c<\/p>\n<p>Das musste ich erstmal sacken lassen. Ich stand da in Essen in einer Punk-Bar, von deren Existenz ich nur deshalb wusste, weil der zuf\u00e4llige morgendliche Besuch meiner Gastgeberin mich dort abends hingeschleppt hatte. Als w\u00e4re das nicht schon geil genug, kannte ihr Freund das inzwischen leider l\u00e4ngst stillgelegte Braunschweiger Fire-Abend. Die Welt, eine Erbse.<\/p>\n<p>Die Redebeitr\u00e4ge des wortgewandten Schlagzeugers von \u201eNot Pennys Boat\u201c waren unterhaltsamer als die Musik des Trios. Die drei bedienten gel\u00e4ufige Jungalternativenrockklischees, das aber handwerklich unkritisch. Die \u00c4lteren im Publikum honorierten immerhin den Beitrag f\u00fcr \u201eDie Partei\u201c, die J\u00fcngeren feierten das Trio. Lustigerweise bewegte sich der langhaarige Bassist, als spielte er parallel in einer Black-Metal-Band. Gleichzeitig.<\/p>\n<p>R. geleitete mich durch den verwinkelten kleinen Saal um die B\u00fchne herum, wo sich eine nicht minder kleine Theke versteckte. Dort schenkte Frank, wohl der eigentliche Chef des Ladens, Getr\u00e4nke aus. Wir drei verfielen sofort in Gespr\u00e4che und verfolgten das B\u00fchnengeschehen von der Seite aus. Dort folgten nun \u201eK\u00e4pt&#8217;n Panda\u201c aus Marl. Vier Mann, bis zu vier Stimmen, gebellte, nicht unbedingt gesungene Texte kritischer Natur, druckvolle Mucke, amtliche Riffs, ein fr\u00f6hliches Brett. Nicht virtuos, nicht au\u00dferordentlich kreativ, aber unterhaltsam. \u201eEin kurzer Blick, ein wissendes Nicken: Es gibt tausend Wege, ein System zu ficken\u201c, sangen sie abschlie\u00dfend mit glaubhaftem Nachdruck. Und das passte ja auch zum Anlass.<\/p>\n<p>Zu R. und mir und damit auch zu Frank an die Theke gesellte sich ein mit beiden befreundetes Paar. Und mit allen vier befreundet war Keith, den alle Kies nannten und der auch bei uns seine Getr\u00e4nke zu sich nahm und angenehm k\u00f6rperbetont mit den anderen plauderte. Derweil wechselte die Band auf der B\u00fchne erneut: Es folgten \u201eThe Cherrypops\u201c, ein fr\u00f6hliches rockendes Pop-Quintett mit einer S\u00e4ngerin, die optisch in den F\u00fcnfzigern verankert war, mit Stirntuch und Bluejeans. Zwei weitere Frauen bedienten Saiteninstrumente, zwei M\u00e4nner Schlagzeug und Gitarre. Die Band hatte Power, und mindestens dank der S\u00e4ngerin war das Publikum hingerissen und forderte Zugabe um Zugabe. Die letzte war \u201eDas Model\u201c; bei \u201eThe Cherrypops\u201c klang es eher nach der Version von Big Black als der von Kraftwerk. Respektabel!<\/p>\n<p>Inzwischen waren R. und auch das befreundete Paar nach Hause gegangen. Bei mir blieb Keith, der mir erz\u00e4hlte, was es mit El Fisch, dem viertel Programmpunkt, auf sich hatte: Er ist Mitglied der M\u00fclheimer Lokalmatadore, einer prolligen Rock&#8217;n&#8217;Roll-Punktruppe, von der ich sogar schon mal geh\u00f6rt habe. Keith diskutierte das Verhalten von Alternativen Zentren, die mit ihren stringenten Haltungen Bands wie die Lokalmatadore nicht auftreten lie\u00dfen, sie aber insgeheim mochten; das kenne ich von vergleichbaren Zentren auch: Wegen der Veto-Einigung muss nur einer gegen etwas sein, dann passt es nicht ins Konzept des Ladens, obwohl die Mehrheit der Gruppe es sehr wohl goutiert. So erlebte es auch Keiths eigene Band: Er ist Substitut-Schlagzeuger bei Eisenpimmel. Und von denen habe ich nun wirklich schon geh\u00f6rt. Viele Alternative Zentren k\u00e4men mit dem Humor solcher Ruhrpottbands wie Lokalmatadore, Kassierer und eben Eisenpimmel nicht klar, meinte Keith. Und vertraute mir gleich noch Geheimnisse \u00fcber das n\u00e4chste Album seiner Band an, beziehungsweise der Band von Siggi, der eigentlich Tom hei\u00dft. Illustre G\u00e4ste und ein bombastisches Konzept, so viel sei verraten. Keith ist au\u00dferdem Mitglied in zwei weiteren Bands, Die Kleins und 2<sup>nd<\/sup> District. Und nochmal: Ich stehe hier in Essen in einem Punkschuppen, den ich nur indirekt dank meiner Airbnb-Gastgeberin kenne, und tauche in die lokale Muckerszene ab. Aus dem Nichts ins Alles.<\/p>\n<p>Zwischendurch stellte sich die Hauptperson des Abends vor, Oberb\u00fcrgermeisterkandidat J\u00fcrgen Lukat. Er verlas die Gewinne einer Tombola und stellte sich gegen Spenden f\u00fcr Selfies zur Verf\u00fcgung. Ganz klar, ein Mann des Volkes, dessen Wahl lediglich eine Frage der Formalit\u00e4ten ist.<\/p>\n<p>Mit Keiths n\u00e4chstem Gespr\u00e4chspartner verband mich zun\u00e4chst der Vorname und dann sofortige Sympathie. Den beiden beim Reden zuzuh\u00f6ren, war der n\u00e4chste Genuss: Sie verfielen bald in den Ruhrpottslang. Genau wie El Fisch neben uns auf der B\u00fchne, \u201eich fange am trinken\u201c. Allein mit Gitarre und einem vern\u00fcnftigen Bauch brachte er den Saal zum Kochen. Elvis-Songs, Punk-Klassiker und Ruhrpott-Hits wechselten sich ab, die Menge gr\u00f6lte mit, vermutlich so bierselig, wie ich es l\u00e4ngst war. \u201eBottroper Bier\u201c, 1977 von J\u00fcrgen von Manger nach Udo J\u00fcrgens&#8216; Schlager \u201eGriechischer Wein\u201c umgetextet. Das Liebeskummerlied \u201eIch bin voll wie die A40\u201c. \u201eDas ist eine geniale Idee\u201c, strahlte ein Gast mit gl\u00e4nzenden Augen neben mir, der gerade von Frank das n\u00e4chste Bier in Empfang nahm. In der Tat, und wir prosteten uns zu.<\/p>\n<p>Weil ich nun f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag noch ein kleines Programm auf der Liste hatte, so wollte ich mir das von Duisburg nach Oberhausen gezogene Legoland ansehen (klappte nicht, weil Erwachsene ohne Kind nur zu bestimmten Aktionstagen zugelassen sind) und die Halde Hoheward in Herten (klappte, obwohl ich die Halden verwechselte und mich zun\u00e4chst auf der benachbarten Halde Hoppenbruch verlief; erst danach nahm ich bei Nieselregen das zurzeit in Sanierung befindliche Observatorium auf Hoheward in Augenschein), machte ich mich zu vorger\u00fcckter Stunde auf den Heimweg. Ich verabschiedete mich aus dem Panic Room wie ein Stammgast. Wie sch\u00f6n: Es gibt eine weitere \u00f6ffentliche Anlaufstelle f\u00fcr mich in Essen. Und private au\u00dferdem. Ein Geschenk, das. Der Pott ist einfach mal geil.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (15.03.2015) Was f\u00fcr ein unfassbares Wochenende. 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