{"id":1156,"date":"2015-03-03T22:02:49","date_gmt":"2015-03-03T21:02:49","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=1156"},"modified":"2015-03-03T22:02:49","modified_gmt":"2015-03-03T21:02:49","slug":"project-pitchfork-am-27-2-2015-im-hirsch-in-nurnberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/project-pitchfork-am-27-2-2015-im-hirsch-in-nurnberg\/","title":{"rendered":"Project Pitchfork am 27.2.2015 im Hirsch in N\u00fcrnberg"},"content":{"rendered":"<p>Von Henning Reuter (03.03.2015)<\/p>\n<p>Nach 1 \u00bd Jahren war es mal wieder so weit. Project Pitchfork gastierten mit ihrer aktuellen \u201eBlood\u201c-Tour im N\u00fcrnberger Hirsch. Mit im Gep\u00e4ck hatten sie nicht nur neue und alte Songs, sondern auch noch Monica Jeffries und Eisfabrik, die auf der Tour als Support dienten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Los ging es mit <strong>Monica Jeffries<\/strong>, die meiner Meinung nach das Highlight am Abend gewesen ist. Mit dem Opener \u201eThe Road Ahead\u201c von ihrer neuen EP \u201eOld Demons\u201c begann sie den Abend. Trotz fehlendem Keyboarder machte sie allein auf der B\u00fchne ein sehr gute Perfomance. Sie pr\u00e4sentierte in den ersten 30 Minuten des Abends Songs von ihrer aktuellen EP, aber auch von der Vorg\u00e4nger-CD \u201eBack To Eden\u201c Songs wie \u201eWaiting For Godot\u201c. Nach ihrer Show gab es daf\u00fcr dann auch reichlich Applaus von den Besuchern.<\/p>\n<p><strong>Eisfabrik<\/strong> traten dann als 2. Vorband auf. Hier war die Kulisse, sowie das Outfit der Band doch sehr bemerkenswert. Die beiden Synthesizer standen auf Glasplatten, die aussahen wie gro\u00dfe Eisplatten. Gro\u00dfe \u201eEisfabrik\u201c-Buchstaben leuchteten hinter geriffeltem Glas in verschiedenen Neonfarben zu den unterschiedlichen Songs auf. In wei\u00dfen Anz\u00fcgen traten Eisfabrik nach einer kurzen Umbaupause auf die B\u00fchne. Hier pr\u00e4sentierten sie Songs aus ihrem neuen Album \u201eWhen Winter Comes\u201c. Eisfabrik ist f\u00fcr mich eine Mischung aus SITD und Solitary Experiments. Eine Freude f\u00fcr jeden Future-Pop-Fan. Leider klang jedes Lied doch so derma\u00dfen gleich, dass es nach dem 3. Song langweilig wurde. Viel mehr konnte dann trotz der guten B\u00fchnenkulisse aus dem Auftritt dann auch nicht mehr heraus geholt werden. Nach 30 Minuten war dann auch dieser Support beendet.<\/p>\n<p>Nach auch einer relativen kurzen Umbaupause traten dann <strong>Project Pitchfork<\/strong> auf die B\u00fchne. Das erste Mal wohl ohne den bekannten Mikrofonst\u00e4nder von Peter Spilles. Daf\u00fcr aber wieder mit 2 Schlagzeugern. \u201eBlood\u201c das neue Album, davon \u201eBlood-Diamond\u201c der 1. Song am Abend. Weiter geht&#8217;s mit \u201eTimekiller\u201c. Der Partykracher von Pitchfork schlechthin. Jetzt brechen alle D\u00e4mme. Man k\u00f6nnte sagen, Party ohne Ende. Zumindest h\u00f6rte es sich bei den doch ca. 600 Besuchern im Hirsch so an.<\/p>\n<p>Project Pitchfork spielten eine gute Mischung aus neuen und alten Hits. Vom letzten Album \u201eBlack\u201c gab es z. B. \u201eRain\u201c und \u201eAcid Ocean\u201c zu h\u00f6ren. Aber auch \u00e4ltere Songs wie \u201eCarnival\u201c und \u201eEn Garde\u201c standen auf der Playlist.<\/p>\n<p>Nach gut 2 Stunden inklusive einer halben Stunde Zugabe war dann Schluss. Somit gab es von 3 Bands an dem Abend \u00fcber 3 Stunden Musik. Da kann man eigentlich nichts mehr sagen. Doch, der Sound bei Project Pitchfork war leider ziemlich daneben. Es war nur noch \u00fcbersteuert und somit war es bei vielen Songs nur Krach statt die Musik, die man eigentlich h\u00f6ren wollte. Das war mal kein guter Job am Mischpult. Vielleicht h\u00f6rt es sich das n\u00e4chste Mal wieder besser an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Henning Reuter (03.03.2015) Nach 1 \u00bd Jahren war es mal wieder so weit. Project Pitchfork gastierten mit ihrer aktuellen \u201eBlood\u201c-Tour im N\u00fcrnberger Hirsch. 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